Infos

GV 2019: Zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt

(03/2019) An der diesjährigen Generalversammlung der SIDB galt es, zwei Sitze im Vorstand neu zu besetzen. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig und per Akklamation Corinne Widmer Lüdi, Diabetesfachberaterin bei diabetesbiel-bienne sowie Maria Wilders Diabetesfachberaterin bei diabetesaargau, in dieses Amt.

Die beiden Frauen folgen auf Manuela Hutter und Yves Monnerat, der seit 4 Jahren das Co-Präsidium mit Claudia Huber geteilt hatte. Er wird der SIDB  für spezifische Aufgaben weiterhin zur Verfügung stehen.

Der Vorstand freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen.


 

Eidg. Diplom Fachexperte/in Diabetesfachberatung

(02/2019) Onkologiepflege, Nephrologiepflege und Diabetesfachberatung: Wer in einer dieser drei Vertiefungsrichtungen ein eidgenössisches Diplom erlangen möchte, hat neu die Möglichkeit dazu. Die Nationale Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit (OdASanté) und das zuständige Prüfungssekretariat EPSanté arbeiten an der Umsetzung der vom SBFI genehmigten Prüfungsordnungen. Es handelt sich um:

  • HFP Fachexpertin / Fachexperte in Onkologiepflege
  • HFP Fachexpertin / Fachexperte in Nephrologiepflege
  • HFP Fachexpertin / Fachexperte in Diabetesfachberatung

Auf der Internetseite www.epsante.ch sind die Berufsfelder und demnächst die Berufsprofile und Zulassungsbedingungen aufgeführt.



Pflegeinitiative: indirekter Gegenvorschlag

(02/2019)  Im Januar 2019 hat der SBK sich  intensiv auf die Anhörung von der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) vorbereitet. Die Anliegen der Pflegeinitiative wurden am 24. Januar von Sophie Ley, Rudolf Joder und Rebecca Spirig präsentiert. Die Kommission sieht hohen Handlungsbedarf.

Eine Regelung auf Verfassungsstufe und die Forderungen der Initiative betreffend Arbeitsbedingungen und berufliche Entwicklung des Pflegepersonals gehen der Kommission zu weit. Hingegen möchte sie auf Gesetzesebene tätig werden und sicherstellen, dass Pflegefachpersonen in eigener Verantwortung spezifische Pflegeleistungen erbringen können und die Pflegeleistungen angemessen abgegolten werden.

Ergebnis: Die Kommission (SGK-NR) beschloss, einen indirekten Gegenvorschlag zu initiieren. Nun muss auch die ständerätliche Kommission (SGK-SR) dem zustimmen. Anschliessend könnte die Ausarbeitung ca. ab März 2019 beginnen. Der SBK hält jedoch an allen seinen Kernforderungen fest und setzt auf die Durchsetzung der Pflegeinitiative.



Generalversammlung 2019 der SIDB mit Fortbildungstagung

(01/2019) Die diesjährige Generalversammlung der SIDB findet am Samstag, 2. März, im Hotel Kreuz in Bern statt. Die Mitglieder der SIDB erhalten eine persönliche Einladung per Post.

Der Vormittag ist traditionsgemäss der Fortbildung gewidmet, zu der auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind.

-> Programm
->Anmeldeformular für Nichtmitglieder


 

Preis für beste Zertifikationsarbeit

(12/2018)  Am 7. Dezember 2018 fand in der Aula Magna der Universität Freiburg, Miséricorde, die Diplomverleihung der Certificates of Advanced Studies (CAS) in Diabetesfachpflege statt. Diabetesschweiz (ehemals Schweizerische Diabetesgesellschaft) und die SIDB-GICID haben gemeinsam einen Preis für die beste Zertifikationsarbeit vergeben. Der Preis ging an Marianne Perrez und Sarah Bühler für die Arbeit: Stillen und Diabetes mellitus Typ 1 – Herausforderungen und Chancen.

Wir hoffen, mit den ausgewählten Fotos die Feierlichkeit des Anlasses vermitteln zu können.

Weitere Impressionen mit der Namensliste aller Diplomierten und ein Video können auf https://www.heds-fr.ch/de/die-hochschule/aktuelles/15 gefunden werden.


 

Aktionstag vom 7. November: „Wer pflegt mich im Jahr 2030, lieber Bundesrat?“

(7.11.18) Zum Jahrestag der Einreichung der Eidgenösssichen Volksinitiative für eine starke Pflege haben in acht Schweizer Städten hunderte Freiwillige symbolisch auf den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen aufmerksam gemacht. «Wer pflegt mich im Jahr 2030?» stand auf den Schildern der zahlreichen Statistinnen und Statisten, die als «Patienten» in Krankenhaushemden erkennbar waren.

Gleichzeitig bekräftigte der Bundesrat seine ablehnende Haltung zur Pflegeinitiative.

-> mehr Infos



Preis Espace Compétences 2018

(26.6.18) Der Preis ‚Espace Compétences‘ für die beste Arbeit im Bereich Diabetes ging dieses Jahr an Aline Veuve.

Nach Meinung des SIDB- Vorstands ist ihr Evidence Based Nursing-Dossier mit dem Titel „Assurer une meilleure autogestion des glycémies chez le patient migrant requérant d’asile diabétique“ gut dokumentiert und zeugt von einer vertieften Reflexion und Forschungsarbeit.

SIDB-Mitglieder können das Dossier im Mitgliederbereich der Website einsehen.


 

Ein Dankeschön an die Pflegenden

(12. 5. 18)  Der SBK hat anlässlich des Internationalen Tags der Pflege einen Film produziert, als Wertschätzung für das tägliche Engagement seiner Mitglieder im Beruf  und als Dankeschön für die breite Unterstützung der Pflegeinitiative.

-> www.sbk-asi.ch/12mai  


 

DAS HES-SO in Diabetesfachberatung: zweiter Studiengang startet im Juli 2019

(11.4.2018) Die zweite Durchführung des Nachdiplomstudiengangs DAS HES-SO in Diabetesfachberatung mit integriertem CAS in Diabetesfachpflege  an der Hochschule für Gesundheit Freiburg startet am 4. Juli 2019.  Er dauert rund 3 Jahre und bedeutet einen Lernaufwand von ca 900 Stunden). Er wird vom SBK als Höfa I in Diabetesfachberatung anerkannt.

-> Broschüre DAS/CAS Diabetes

-> Daten DAS/CAS Diabetes

Marie-Theres Piller, Pädagogische Leiterin des DAS  (marie-theres.piller@hefr.ch, 026 429 60 71)  sowie Ruth Meer Lueth, Dekanin für Weiterbildung und Dienstleistungen (Ruth.MeerLueth@hefr.ch,   026 429 60 65)  stehen Ihnen  gerne für Fragen zur Verfügung.

Informationsveranstaltungen zum DAS in Diabetesfachberatung finden am 26. April und am 24. Mai 2018 jeweils um 17 Uhr in der Hochschule für Gesundheit Freiburg statt. Anmeldungen sind erwünscht unter: www.heds-fr.ch/DE/Weiterbildung/Informations.


 

MiGeL: Infomationen zum Entscheid des Bundesverwaltungsgericht

(30.4.2018) Die Krankenversicherer erstatten ab sofort keine Materialkosten mehr, die für die Pflege gebraucht werden, da diese gemäss Bundesverwaltungsgerichts-Urteil von den Kosten der Pflegeleistung untrennbar und  bei der Berechnung der Pflegekosten zu integrieren seien. Da die Beiträge der Versicherer und der Patienten plafoniert sind, ist es an den Gemeinden und Kantonen, künftig über die Restfinanzierung für die Kosten des Pflegematerials aufzukommen. Bis das geschieht, dürften jedoch Monate wenn nicht Jahre vergehen.

Die Task Force ‚Pflegematerial‘ von SBK, Curacasa, IG WundspezialistInnen und SAfW hat sich Ende April in Olten getroffen, um die anwesenden Wundspezialistinnen eingehender zu informieren, Anliegen und aktuelle Problematiken aufzunehmen und mögliche Schritte zu diskutieren..

-> Aktuelle Informationen und Dokumente für betroffene freiberufliche Pflegefachpersonen


 

Bundesrat lehnt Pflegeinitiative ab

(9.3.2018) Grosse Enttäuschung beim SBK und den Berufsangehörigen: Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung vom 9. März für eine Ablehnung der Volksinitiative „Für eine starke Pflege“ ausgesprochen.

Seine Haltung begründet er unter anderem mit Massnahmen, die bereits ergriffen worden seien, um den Mangel an Fachpersonal im Pflegebereich zu begegnen. Ausserdem sei das EDI beauftragt worden, unter Einbezug der wichtigsten Akteure und des Initiativkomitees weitere Massnahmen zu prüfen und zu erarbeiten.

Um die Patientensicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, brauche es mehr als halbherzige Lippenbekenntnisse, ist der SBK überzeugt. Seiner Meinung nach führt kein Weg an gesetzlichen Massnahmen vorbei.

– > Medienmitteilung des SBK


 

Weltweite Kampagne „Nursing now“

(27. 2.2018) Im Hinblick auf den weltweiten Mangel an Pflegefachkräften haben die WHO, der ICN und zahlreiche Pflege- und Hebammenverbände in Genf die Kampagne „Nursing Now“ lanciert.
Ziel der Kampagne ist es, den Pflegefachpersonen und Hebammen mehr Einfluss in gesundheitspolitischen Fragen zu verschaffen, mehr Mittel in ihre Ausbildung, die berufliche Entwicklung und die Arbeitsbedingungen zu investieren, mehr Pflegefachpersonen in Führungspositionen zu heben und schliesslich mehr Evidenz für Politik und Entscheidungsträger zu erarbeiten, um zu zeigen, was Pflegefachpersonen daran hindert, ihr volles Potenzial zu erreichen.

 


-> ältere Informationen