Infos

Preis Espace Compétences 2018

(26.6.18) Der Preis ‚Espace Compétences‘ für die beste Arbeit im Bereich Diabetes ging dieses Jahr an Aline Veuve.

Nach Meinung des SIDB- Vorstands ist ihr Evidence Based Nursing-Dossier mit dem Titel „Assurer une meilleure autogestion des glycémies chez le patient migrant requérant d’asile diabétique“ gut dokumentiert und zeugt von einer vertieften Reflexion und Forschungsarbeit.

SIDB-Mitglieder können das Dossier im Mitgliederbereich der Website einsehen.


 

Ein Dankeschön an die Pflegenden

(12. 5. 18)  Der SBK hat anlässlich des Internationalen Tags der Pflege einen Film produziert, als Wertschätzung für das tägliche Engagement seiner Mitglieder im Beruf  und als Dankeschön für die breite Unterstützung der Pflegeinitiative.

-> www.sbk-asi.ch/12mai  


 

DAS HES-SO in Diabetesfachberatung: zweiter Studiengang startet im Juli 2019

(11.4.2018) Die zweite Durchführung des Nachdiplomstudiengangs DAS HES-SO in Diabetesfachberatung mit integriertem CAS in Diabetesfachpflege  an der Hochschule für Gesundheit Freiburg startet am 4. Juli 2019.  Er dauert rund 3 Jahre und bedeutet einen Lernaufwand von ca 900 Stunden). Er wird vom SBK als Höfa I in Diabetesfachberatung anerkannt.

-> Broschüre DAS/CAS Diabetes

-> Daten DAS/CAS Diabetes

Marie-Theres Piller, Pädagogische Leiterin des DAS  (marie-theres.piller@hefr.ch, 026 429 60 71)  sowie Ruth Meer Lueth, Dekanin für Weiterbildung und Dienstleistungen (Ruth.MeerLueth@hefr.ch,   026 429 60 65)  stehen Ihnen  gerne für Fragen zur Verfügung.

Informationsveranstaltungen zum DAS in Diabetesfachberatung finden am 26. April und am 24. Mai 2018 jeweils um 17 Uhr in der Hochschule für Gesundheit Freiburg statt. Anmeldungen sind erwünscht unter: www.heds-fr.ch/DE/Weiterbildung/Informations.


 

MiGeL: Infomationen zum Entscheid des Bundesverwaltungsgericht

(30.4.2018) Die Krankenversicherer erstatten ab sofort keine Materialkosten mehr, die für die Pflege gebraucht werden, da diese gemäss Bundesverwaltungsgerichts-Urteil von den Kosten der Pflegeleistung untrennbar und  bei der Berechnung der Pflegekosten zu integrieren seien. Da die Beiträge der Versicherer und der Patienten plafoniert sind, ist es an den Gemeinden und Kantonen, künftig über die Restfinanzierung für die Kosten des Pflegematerials aufzukommen. Bis das geschieht, dürften jedoch Monate wenn nicht Jahre vergehen.

Die Task Force ‚Pflegematerial‘ von SBK, Curacasa, IG WundspezialistInnen und SAfW hat sich Ende April in Olten getroffen, um die anwesenden Wundspezialistinnen eingehender zu informieren, Anliegen und aktuelle Problematiken aufzunehmen und mögliche Schritte zu diskutieren..

-> Aktuelle Informationen und Dokumente für betroffene freiberufliche Pflegefachpersonen


 

Bundesrat lehnt Pflegeinitiative ab

(9.3.2018) Grosse Enttäuschung beim SBK und den Berufsangehörigen: Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung vom 9. März für eine Ablehnung der Volksinitiative „Für eine starke Pflege“ ausgesprochen.

Seine Haltung begründet er unter anderem mit Massnahmen, die bereits ergriffen worden seien, um den Mangel an Fachpersonal im Pflegebereich zu begegnen. Ausserdem sei das EDI beauftragt worden, unter Einbezug der wichtigsten Akteure und des Initiativkomitees weitere Massnahmen zu prüfen und zu erarbeiten.

Um die Patientensicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, brauche es mehr als halbherzige Lippenbekenntnisse, ist der SBK überzeugt. Seiner Meinung nach führt kein Weg an gesetzlichen Massnahmen vorbei.

– > Medienmitteilung des SBK


 

Weltweite Kampagne „Nursing now“

(27. 2.2018) Im Hinblick auf den weltweiten Mangel an Pflegefachkräften haben die WHO, der ICN und zahlreiche Pflege- und Hebammenverbände in Genf die Kampagne „Nursing Now“ lanciert.
Ziel der Kampagne ist es, den Pflegefachpersonen und Hebammen mehr Einfluss in gesundheitspolitischen Fragen zu verschaffen, mehr Mittel in ihre Ausbildung, die berufliche Entwicklung und die Arbeitsbedingungen zu investieren, mehr Pflegefachpersonen in Führungspositionen zu heben und schliesslich mehr Evidenz für Politik und Entscheidungsträger zu erarbeiten, um zu zeigen, was Pflegefachpersonen daran hindert, ihr volles Potenzial zu erreichen.


 

Auszeichnung für zwei Baslerinnen

(18.12.2017) Am vergangenen 7. Dezember hat die SIDB-GICID gemeinsam mit der Schweizerischen Diabetesgesellschaft eine Abschlussarbeit des Studienganges CAS HES-SO in Diabetesfachberatung an der Hochschule für Gesundheit in Freiburg mit einem Preis auszeichnen können.

Die Gewinnerinnen des Preises sind Janina Negeli und Sabine Reinhard aus Basel. Wir gratulieren herzlich!

Bilder dazu finden Sie auf der Webseite der Schule:

http://www.heds-fr.ch/FR/ecole/actualites/Pages/2017_diplomfeier.aspx


 

Bundesamt für Statistik liefert falsche Informationen betreffend Pflegepersonal

(13.11.2017)  Mit Verweis auf Statistiken der OECD wird immer wieder behauptet, in der Schweiz gäbe es mehr als genug Pflegefachpersonen. Doch diese Zahlen sind falsch. Die Fehlerquelle liegt beim Bundesamt für Statistik (BfS), das zu den rund 91‘000 diplomierten Pflegefachpersonen über 50‘000 Pflegende hinzurechnet, die nicht über ein Pflegediplom  oder einen Bachelor of Science in Pflege verfügen. Die umliegenden EU-Länder Deutschland, Österreich, Irland, England, Italien oder Frankreich hingegen melden nur die Zahl ihrer diplomierten Pflegefachkräfte an die OECD.

Der SBK hat das BfS wiederholt darauf hingewiesen, dass diese falsche Darstellung die Versorgungsqualität und die Sicherheit der Patienten gefährdet. Denn die OECD-Statistiken dienen als Grundlage für politische Entscheidungen, etwa bei der Planung von Ausbildungsplätzen.  Doch das BFS weigert sich, seine Berichterstattung zu verbessern.


114 000 Unterschriften für Pflegeinitiative

(7.11.2017) Dem SBK und seinen Mitgliedern ist es gelungen, in nur 8 Monaten die erforderlichen Unterschriften für die Volksinitiative „Für eine starke Pflege“ zu sammeln –  ein starkes Signal an die Adresse der Behörden!

In Anwesenheit zahlreicher Berufsangehöriger konnte der SBK  am  7. November  total 114 ooo beglaubigte Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben.

Die Initiative verlangt, dass Bund und Kantone in einem neuen Verfassungsartikel verpflichtet werden, für eine ausreichende und allen zugängliche Pflege von hoher Qualität zu sorgen. Insbesondere müssten Massnahmen zur Behebung des Mangels an diplomierten Pflegefachpersonen ergriffen  und gute Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Geregelt werden soll u.a. auch, welche Pflegeleistungen Pflegefachpersonen in eigener Verantwortung erbringen können.

->  Medienmitteilung des SBK

 www.pflegeinitiative.ch

 


Neuer Tarifvertrag

(23.9.2017) Am 21. September 2017 wurde der neue Tarifvertrag „Diabetesfachberatung HSK“ unterzeichnet.
Für freiberufliche DiabetesfachberaterInnen führt dies zu folgenden Änderungen bei der Fakturierung:

  • Der TP für die Diabetesfachberatung wurde per 1. Oktober 2017 von 106 auf 92 gesenkt (für die Positionen 7901 und 7902 HSK).
  • Diabetesfachberaterinnen, die mit der Ärztekasse abrechnen, sind gebeten, diese über die TP-Änderung per 01.10.2017 zu informieren.

Ab 1. Oktober 2017 ist mit den oben erwähnten Positionen abzurechen. Die technische Änderung der Tarifstruktur kann erst in etwa zwei Monaten vorgenommen werden.


-> ältere Informationen